Events
Newsletter
Kontakt

Das sollten Sie wissen

ANSTELLUNGSVERTRÄGE FÜR GESCHÄFTSFÜHRER

DIE GRÖßTEN IRRTÜ­MER BEI ANSTEL­LUNGS­VER­TRÄ­GEN FÜR GESCHÄFTS­FÜH­RER

IRRTÜ­MER BEI DIENTS­VER­TRÄ­GEN

Schon kleine Fehler im Anstel­lungs­ver­trag können große Auswir­kun­gen für den Geschäfts­füh­rer haben. Die Karriere, das Image und die finan­zi­elle Existenz stehen auf dem Spiel. In dieser Reihe sprechen wir über die häufigs­ten Irrtü­mer bei Anstel­lungs­ver­trä­gen, die beim Kampf um Abfin­dun­gen, Pensi­ons­an­sprü­che, Gehalts­fort­zah­lun­gen etc. schnell zur Existenz­be­dro­hung werden. Plötz­lich entpuppt sich der vermeint­lich attrak­tive Anstel­lungs­ver­trag als Blend­werk. Der Fachan­walt für Arbeits­recht Prof. Dr. Michael Kliemt und der D&O-Experte Michael Hendricks erläu­tern die Kernthe­men eines Anstel­lungs­ver­trags.

Einfüh­rung

Die Exper­ten

Einlei­tung in das Thema: Die häufigs­ten Irrtü­mer beim Anstel­lungs­ver­trag für Geschäfts­füh­rer.

Inter­view­gäste:
Prof. Dr. Michael Kliemt – Fachan­walt für Arbeits­recht
Michael Hendricks – Experte für D&O-Versicherungen

Irrtum 1: Ernen­nung zum Geschäfts­füh­rer hat nur Vorteile

Welche Konse­quen­zen hat die Ernen­nung zum Geschäfts­füh­rer in Bezug auf den Anstel­lungs­ver­trag? Worauf müssen Manager beson­ders achten?

Irrtum 2: Unbefris­tete Anstel­lungs­ver­träge sind besser

Ziel eines jeden Arbeit­neh­mers ist es, in ein unbefris­te­tes Anstel­lungs­ver­hält­nis zu kommen. Gilt das auch für die Geschäfts­füh­rer und deren Anstel­lungs­ver­träge?

Irrtum 3: Geschäfts­füh­rer haben eine gesetz­li­che Probe­zeit

Gibt es, ähnlich wie bei Arbeit­neh­mern, eine gesetz­li­che Probe­zeit bei Geschäfts­füh­rer Verträ­gen?

Irrtum 4: Gesell­schaf­ter­wech­sel haben keinen Einfluss auf den Anstel­lungs­ver­trag

Was passiert, wenn beispiels­weise der Gesell­schaf­ter in den Ruhestand geht und sein Sohn die Position einnimmt. Welchen Einfluss hat das auf den Geschäfts­füh­rer-Vertrag?

Irrtum 5: Die Abberu­fung von Geschäfts­füh­rern

Eine Abberu­fung ist nur möglich, wenn sich der Geschäfts­füh­rer etwas hat zu schul­den kommen lassen?

Irrtum 6: Abberu­fung vs. Anstel­lungs­ver­hält­nis

Mit einer Abberu­fung endet automa­tisch das Anstel­lungs­ver­hält­nis

Irrtum 7: Kündi­gung ohne Gegen­wehr

Es geht schnel­ler als man denkt: Die frist­lose Kündi­gung liegt auf dem Tisch. Und Hand aufs Herz, wenn das Unter­neh­men es will, findet es immer einen frist­lo­sen Kündi­gungs­grund. Da reicht schon die eine Mail an die Ehefrau oder die Frühstücks­rech­nung, die über die Firma abgerech­net wurde. Ist das immer noch so oder sind die Chancen der Manager heute besser, dagegen anzuge­hen?

Irrtum 8: Abfin­dung nach Kündi­gung

Oft hört man in den Medien von hohen Abfin­dun­gen für Manager. Besteht ein Anspruch auf Abfin­dung, wenn der Geschäfts­füh­rer oder das Vorstands­mit­glied gekün­digt wird?

Irrtum 9: Pensi­ons­an­sprü­che für Geschäfts­füh­rer

Ein großer Knack­punkt bei Anstel­lungs­ver­trä­gen sind oft die Pensi­ons­zah­lun­gen. Was passiert, wenn mein Anstel­lungs­ver­trag vor Ablauf der Laufzeit gekün­digt wird?

Schützt die klassi­sche Rechts­schutz­ver­si­che­rung?

Gehen wir einmal davon aus, dass es tatsäch­lich zu einer frist­lo­sen Kündi­gung kommt. Der Manager wehrt sich und verklagt das Unter­neh­men. Die Verfah­rens­kos­ten trägt ja seine klassi­sche Arbeits­rechts­schutz-Versi­che­rung, denkt er jeden­falls. Dem ist aber nicht so.

Die Kosten­falle im Falle eines Rechts­streits

Welche Kosten kommen im Falle eines Rechts­streit auf die Manager zu?

Melden Sie sich hier zu unserem Howden Newslet­ter an.

Wir infor­mie­ren Sie regel­mä­ßig zu aktuel­len Entwick­lun­gen rund um das Thema Manager­haf­tung und Manager­schutz und natür­lich wie sich Manager und Unter­neh­men dagegen schüt­zen können.

Seite drucken