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Vermögensschaden-Rechtsschutz-Versicherung

HPVR

HPVR – DIE VERMÖ­GENS­SCHA­DEN-RECHTS­SCHUTZ-VERSI­CHE­RUNG

Wir schüt­zen Sie vor hohen Prozess­kos­ten

DAS RISIKO

Bei Schadens­er­satz­an­sprü­chen kommt es immer wieder zu recht­li­chen Ausein­an­der­set­zun­gen zwischen den betei­lig­ten Parteien. Stehen Ansprü­che im Raum, droht Organ­mit­glie­dern längst nicht nur, für Vermö­gens­schä­den persön­lich aufkom­men zu müssen. Schon im Vorfeld fallen häufig hohe Kosten für Anwälte und Gerichts­ver­fah­ren an, um Ansprü­che abzuweh­ren. Unter­de­ckun­gen und vom D&O-Versicherer behaup­tete Ausschluss­tat­be­stände stellen neben den hohen Schadens­er­satz­for­de­run­gen zusätz­li­che existenz­be­dro­hende Risiken für Manager dar. Der Großteil der bei Howden Germany versi­cher­ten Unter­neh­men jeder Größen­ord­nung entschei­det sich deshalb mittler­weile für eine Zusatz­ver­si­che­rung.

In der D&O-Versicherung kommt es häufig zu sogenann­ten „Total­schä­den“. In diesen Fällen entspricht der Umfang des geltend gemach­ten Schadens­er­satz­an­spruchs exakt der D&O-Deckungssumme. Auch wenn der tatsäch­lich entstan­dene oder behaup­tete Schaden die D&O-Deckungssumme übersteigt, wird regel­mä­ßig auf den versi­cher­ten Betrag geklagt.

Nun werden in der Regel die Abwehr­kos­ten auf die Deckungs­summe angerech­net. Kommt es jetzt zu einem Vergleich in Höhe der Deckungs­summe oder wird der Betrag durch ein gericht­li­ches Urteil dem Geschä­dig­ten zugespro­chen, so wird der D&O-Versicherer nur Schadens­er­satz abzüg­lich der bereits veraus­lag­ten Abwehr­kos­ten leisten. Diese Rechts­kos­ten wären dann von der versi­cher­ten Person auszu­glei­chen. Die Kosten für Anwälte, Sachver­stän­dige und Gerichte können enorm hoch sein und die wirtschaft­li­che Existenz der betrof­fe­nen Manager gefähr­den.

Daneben gibt es noch einen weite­ren Anwen­dungs­be­reich der Vermö­gens­scha­den-Rechts­schutz­ver­si­che­rung. Um an einer Schadens­re­gu­lie­rung vorbei­zu­kom­men, operie­ren D&O-Versicherer in der Praxis sehr häufig mit der Behaup­tung eines Ausschluss­tat­be­stan­des. Meist lautet der Vorwurf, es handele sich im konkre­ten Fall um eine bewusste, wissent­li­che oder vorsätz­li­che Pflicht­ver­let­zung. Nichts ist für den Versi­che­rer leich­ter nachweis­bar als beispiels­weise ein bewuss­ter Verstoß gegen Richt­li­nien, Satzun­gen oder Anwei­sun­gen.

DIE LÖSUNG

Unsere Vermö­gens­scha­den-Rechts­schutz­ver­si­che­rung übernimmt für Vorstände, Geschäfts­füh­rer, Aufsichts- oder Verwal­tungs­räte die Abwehr­kos­ten, die in den oben genann­ten Szena­rien entste­hen können, wenn sie aus ihrer Organ­funk­tion heraus wegen Vermö­gens­schä­den in Anspruch genom­men werden. Die Versi­che­rung deckt analog zur D&O-Police die Kosten der Abwehr von Organ­haf­tungs­an­sprü­chen ab und stellt zugleich eine Ergän­zung zum D&O-Versicherungsschutz dar.

Die Vermö­gens­scha­den-Recht­schutz­ver­si­che­rung übernimmt zum Beispiel nach Erschöp­fung der D&O-Deckungssumme den Kosten­an­teil, so dass ein vollstän­di­ger Schadens­aus­gleich über die D&O-Versicherung möglich wird. Zudem ist der Vorsatz­aus­schluss in den Rechts­schutz­be­din­gun­gen der Vermö­gens­scha­den-Rechts­schutz­ver­si­che­rung so formu­liert, dass Rechts­kos­ten ledig­lich dann nicht übernom­men werden, wenn eine versi­cherte Person den Eintritt eines Schadens herbei­füh­ren wollte. Die vorsätz­li­che Pflicht­ver­let­zung allein führt damit also nicht zum Deckungs­aus­schluss.

DER SCHUTZ

In Kombi­na­tion mit unserer D&O-Versicherung gewähr­leis­tet die Vermö­gens­scha­den-Rechts­schutz­ver­si­che­rung als ergän­zende Police den maximal mögli­chen Deckungs­schutz der Kosten für die Abwehr von Schadens­er­satz­an­sprü­chen. Aber auch als sogenannte „Stand-alone-Police“ kann sie für Organe eine wichtige Schutz­funk­tion erfül­len. Zum Beispiel dann, wenn der Abschluss einer D&O-Versicherung aufgrund der Risiko- oder Kosten­si­tua­tion für das Unter­neh­men nicht möglich ist.

Weitere Infor­ma­tio­nen und ein persön­li­ches Angebot stellen wir Ihnen gerne zur Verfü­gung.

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Wir infor­mie­ren Sie regel­mä­ßig zu aktuel­len Entwick­lun­gen rund um das Thema Manager­haf­tung und Manager­schutz und natür­lich wie sich Manager und Unter­neh­men dagegen schüt­zen können.

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