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VW Diesel­gate: Minder­heits­ak­tio­näre...

Gegen die von den VW-Aktio­nä­ren im Diesel­skan­dal auf der diesjäh­ri­gen Haupt­ver­samm­lung beschlos­se­nen Verglei­che mit dem ehema­li­gen Vorstands­vor­sit­zen­den Martin Winter­korn und dem Ex-Audi-Chef Rupert Stadler sowie den D&O Versi­che­rern gibt es hefti­gen juris­ti­schen Widerstand.

Die Famili­en­hol­ding Porsche SE, das Land Nieder­sach­sen und das Emirat Katar haben als Haupt­ak­tio­näre den Verglei­chen mit der nach dem Aktien­ge­setz erfor­der­li­chen Mehrheit zugestimmt. 

Kämpfe­ri­sche Minder­heits­ak­tio­näre berufen sich u.a. auf eine noch laufende Sonder­prü­fung und wollen die Beschlüsse der Haupt­ver­samm­lung mit einer aktien­recht­li­chen Anfech­tungs­klage beim Landge­richt Hanno­ver zu Fall bringen. 

Notfalls geht der Rechts­streit bis zum Bundes­ge­richts­hof. Was es mit der Klage auf sich hat und welche Auswir­kun­gen der Rechts­streit auf die D&O Schaden­re­gu­lie­rungs­pra­xis in Deutsch­land haben wird, erläu­tern Michael Hendricks und Burkhard Fassbach in einem Gastbei­trag im ameri­ka­ni­schen Fachjour­nal D&O Diary

Quelle: The D&O Diary

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